Der Bauer, der sich nicht freuen wollte: Was du von ihm lernen kannst

Es war einmal ein alter Bauer, der seit vielen Jahren mit seinem Pferd seine Äcker umpflügte. Eines Tages lief sein Pferd davon.

Als sie die Nachricht hörten, kamen seine Nachbarn zu Besuch. „Solch ein Unglück!“, sagten sie mitleidig. „Vielleicht“, antwortete der Bauer.

Am nächsten Morgen kehrte das Pferd zurück und brachte drei weitere wilde Pferde mit. „Wie wunderbar“, riefen die Nachbarn. „Vielleicht“, antwortete der alte Mann. Weiterlesen

Lerne vom Zen-Meister: Warum du dieses Gefühl loslassen solltest.

Eines Tages drang ein Dieb in die Behausung eines Zen-Meisters  ein:

Gib mir dein Geld oder ich werde dich töten!, fauchte er den Zen-Meister an.

Der Meister erwiderte ruhig:

Mein Geld ist dort drüben in der Schublade. Nimm es dir gern, aber vielleicht bist du so nett und lässt mir noch ein bisschen davon übrig, da ich mir morgen noch etwas Reis kaufen will.

Der Dieb war zwar sehr erstaunt, nahm sich dann aber das Gedl, mit Ausnahme von ein paar kleinen Münzen. Als er schon an der Tür war, sagte der Meister: Weiterlesen

5 Gründe, warum Geld dich nicht glücklich macht

Generation für Generation machen alle Menschen immer wieder den gleichen Fehler: Wir denken, dass mehr Geld uns glücklicher machen würde. Gerade in jungen Jahren wählen Menschen ihren Beruf danach aus, ob er ihnen ein hohes Einkommen verschafft, anstatt darüber nachzudenken, welcher Beruf wirklich zu ihren Talenten und Bedürfnissen passt und sie dadurch glücklich und zufrieden machen könnte.

Dr. Elizabeth Dunn and Dr. Michael Norton haben in ihrem Buch „Happy Money: The Science of Smarter Spending“ die größten Fehler, die wir in Geldfragen machen, zusammengefasst. Es gibt fünf Fehler, die wir in Gelddingen immer wieder machen – aber es gibt auch Wege, wie wir diese Fehler vermeiden und ein Fundament für langandauerndes Glück und Zufriedenheit errichten:

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Das solltest du für einen gelungenen Start in den Tag nicht gleich nach dem Aufstehen tun

Die ersten 30 Minuten nach dem Aufstehen entscheiden darüber, ob ein Tag gelingt oder nicht.

 

Davon bin ich fest überzeugt. Ob wir bewusst in den Tag starten und uns ein positives Begrüßen des beginnenden Tages gönnen oder ob wir in unheilsame Gewohnheiten zurückfallen und damit schon einen Schritt in die falsche Richtung machen, ist von großer Bedeutung für den weiteren Verlauf eines Tages. Ich mache die Erfahrung, dass Tage, an denen ich schon morgens vor dem Frühstück auf mein Smartphone schaue oder einen Blick in meine Emails werfe, meist von Stress, Hektik und Nervosität geprägt sind – völlig unabhängig davon, ob es tatsächlich mehr stresserzeugende Faktoren gibt als sonst oder nicht! Weiterlesen

Warum du mit einer rosaroten Brille durchs Leben gehen solltest.

Eine stoische Perspektive auf Leid und negative Emotionen

Nimm deine Gefühle nicht zu ernst – sie existieren nur in deinem Kopf.

Jeder von uns hat einmal negative Gefühle, Wut, Ärger, Angst als Reaktion auf Situationen, die uns im Alltag begegnen – doch gib diesen Gefühlen nie viel Raum, denn sie gehen wie der Wind oder ein kurzer, starker Regenschauer im Sommer.

Stelle dir vor, du betrachtest dich aus der Position einer anderen Person. Könntest du dein Leid, deine negativen Gefühle sehen? Ist dein Leid objektiv erkennbar?

Nein, denn denn negative Gefühle wie Wut, Ärger oder Angst  existieren nur in deinem Kopf. Weiterlesen