Endlich wieder glücklich und zufrieden sein! So erreichst du es

Wann haben wir unser Lachen verloren? Und wann unsere Unbeschwertheit?
Auf unserer ständigen Suche nach dem Glück hat sich vieles geändert. Sonst wären wir vermutlich nicht auf der Suche. Einst betrachteten wir das Leben als ein großes Abenteuer, eine Spielwiese, auf der wir uns austoben konnten. Es gab viel zu entdecken und zu staunen. Wir hatten Wünsche und Träume, wir waren Kinder.
Haben wir das Glück auf unserem weiteren Weg verloren?

Wir alle streben nach Glück und einem erfüllten Leben.

Fest steht: Das Leben hat manchen von uns ängstlicher, kritischer, pessimistischer und manchmal auch zynischer gemacht. Warum ist das so? Ganz einfach: Wir haben gelernt, uns verzweifelte und deprimierende Gedanken zuzulegen. Die Gründe dafür, sind ganz unterschiedlich.
Einige sind durch Dreck und Schmutz gegangen. Sie haben viel Negatives erlebt. Das Vertrauen ist geschrumpft. Stellt man diesen Personen die Frage nach dem Glück, fällt die Antwort eher unbefriedigend aus: „Glück? Es gibt kein Glück und ich werde es wohl nie erfahren.“
Glück beruht auf ganz unterschiedlichen Definitionen. Es gibt nicht das „Glück“. Es gibt nur das, was sich für uns gut oder weniger gut anfühlt.
Andere bestimmen ihr Glück über materielle Werte. Ein Trugschluss. Anschaffungen, egal, welcher Art, wiegen uns nur kurzfristig im Glück.
Da steht es nun, das neue Sofa. Aber irgendetwas gefällt nicht daran. Ist es die Farbe oder ist es der Stoff? Wie auch immer, man ist unzufrieden. Nie ist es genug, ständig muss sich etwas verändern.

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So stärkst du das Selbstbewusstsein deines Kindes

Die Natur hat es so wunderbar angelegt: Wenn Kinder auf die Welt kommen, verfügen sie über ein unbegrenztes Vertrauen.
Im Laufe eines Menschenlebens zerbricht dieses Vertrauen, mal früher oder später. In der Regel jedoch viel zu früh.

Mangelndes Selbstvertrauen lässt an dieser Stelle zahlreiche Probleme wachsen. Es gibt Kinder, welche an diesen Problemen scheitern und sich mehr und mehr in unserer gehetzten Welt verlieren. Später wirken sie arrogant, sind egoistisch oder ertränken ihre Zweifel in Alkohol. Das Urvertrauen wurde unterbrochen oder hat einen völligen Stillstand erlitten.
Es gibt aber auch die Kinder, welche auf ganz natürliche Weise gelernt haben, sich selbst und ihrer Umwelt zu vertrauen.

Glück kann man nicht kaufen, es wird geboren.

„Willkommen im Leben“ ist ein beliebter Satz zur Geburt, aber auch zu Beginn des 18. Lebensjahres. Spätestens mit Eintritt in das Erwachsenenalter zeigt sich, wieviel Urvertrauen dein Kind bewahren konnte.
Fest steht: Ein gesundes Selbstwertgefühl und Vertrauen sind Geschenke der Natur. Weiterlesen

5 Gründe, warum Geld dich nicht glücklich macht

Generation für Generation machen alle Menschen immer wieder den gleichen Fehler: Wir denken, dass mehr Geld uns glücklicher machen würde. Gerade in jungen Jahren wählen Menschen ihren Beruf danach aus, ob er ihnen ein hohes Einkommen verschafft, anstatt darüber nachzudenken, welcher Beruf wirklich zu ihren Talenten und Bedürfnissen passt und sie dadurch glücklich und zufrieden machen könnte.

Dr. Elizabeth Dunn and Dr. Michael Norton haben in ihrem Buch „Happy Money: The Science of Smarter Spending“ die größten Fehler, die wir in Geldfragen machen, zusammengefasst. Es gibt fünf Fehler, die wir in Gelddingen immer wieder machen – aber es gibt auch Wege, wie wir diese Fehler vermeiden und ein Fundament für langandauerndes Glück und Zufriedenheit errichten:

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Das solltest du für einen gelungenen Start in den Tag nicht gleich nach dem Aufstehen tun

Die ersten 30 Minuten nach dem Aufstehen entscheiden darüber, ob ein Tag gelingt oder nicht.

 

Davon bin ich fest überzeugt. Ob wir bewusst in den Tag starten und uns ein positives Begrüßen des beginnenden Tages gönnen oder ob wir in unheilsame Gewohnheiten zurückfallen und damit schon einen Schritt in die falsche Richtung machen, ist von großer Bedeutung für den weiteren Verlauf eines Tages. Ich mache die Erfahrung, dass Tage, an denen ich schon morgens vor dem Frühstück auf mein Smartphone schaue oder einen Blick in meine Emails werfe, meist von Stress, Hektik und Nervosität geprägt sind – völlig unabhängig davon, ob es tatsächlich mehr stresserzeugende Faktoren gibt als sonst oder nicht! Weiterlesen

Warum du mit einer rosaroten Brille durchs Leben gehen solltest.

Eine stoische Perspektive auf Leid und negative Emotionen

Nimm deine Gefühle nicht zu ernst – sie existieren nur in deinem Kopf.

Jeder von uns hat einmal negative Gefühle, Wut, Ärger, Angst als Reaktion auf Situationen, die uns im Alltag begegnen – doch gib diesen Gefühlen nie viel Raum, denn sie gehen wie der Wind oder ein kurzer, starker Regenschauer im Sommer.

Stelle dir vor, du betrachtest dich aus der Position einer anderen Person. Könntest du dein Leid, deine negativen Gefühle sehen? Ist dein Leid objektiv erkennbar?

Nein, denn denn negative Gefühle wie Wut, Ärger oder Angst  existieren nur in deinem Kopf. Weiterlesen