5 Gründe, warum Geld dich nicht glücklich macht

Generation für Generation machen alle Menschen immer wieder den gleichen Fehler: Wir denken, dass mehr Geld uns glücklicher machen würde. Gerade in jungen Jahren wählen Menschen ihren Beruf danach aus, ob er ihnen ein hohes Einkommen verschafft, anstatt darüber nachzudenken, welcher Beruf wirklich zu ihren Talenten und Bedürfnissen passt und sie dadurch glücklich und zufrieden machen könnte.

Dr. Elizabeth Dunn and Dr. Michael Norton haben in ihrem Buch „Happy Money: The Science of Smarter Spending“ die größten Fehler, die wir in Geldfragen machen, zusammengefasst. Es gibt fünf Fehler, die wir in Gelddingen immer wieder machen – aber es gibt auch Wege, wie wir diese Fehler vermeiden und ein Fundament für langandauerndes Glück und Zufriedenheit errichten:

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Das solltest du für einen gelungenen Start in den Tag nicht gleich nach dem Aufstehen tun

Die ersten 30 Minuten nach dem Aufstehen entscheiden darüber, ob ein Tag gelingt oder nicht.

 

Davon bin ich fest überzeugt. Ob wir bewusst in den Tag starten und uns ein positives Begrüßen des beginnenden Tages gönnen oder ob wir in unheilsame Gewohnheiten zurückfallen und damit schon einen Schritt in die falsche Richtung machen, ist von großer Bedeutung für den weiteren Verlauf eines Tages. Ich mache die Erfahrung, dass Tage, an denen ich schon morgens vor dem Frühstück auf mein Smartphone schaue oder einen Blick in meine Emails werfe, meist von Stress, Hektik und Nervosität geprägt sind – völlig unabhängig davon, ob es tatsächlich mehr stresserzeugende Faktoren gibt als sonst oder nicht! Weiterlesen

Warum du mit einer rosaroten Brille durchs Leben gehen solltest.

Eine stoische Perspektive auf Leid und negative Emotionen

Nimm deine Gefühle nicht zu ernst – sie existieren nur in deinem Kopf.

Jeder von uns hat einmal negative Gefühle, Wut, Ärger, Angst als Reaktion auf Situationen, die uns im Alltag begegnen – doch gib diesen Gefühlen nie viel Raum, denn sie gehen wie der Wind oder ein kurzer, starker Regenschauer im Sommer.

Stelle dir vor, du betrachtest dich aus der Position einer anderen Person. Könntest du dein Leid, deine negativen Gefühle sehen? Ist dein Leid objektiv erkennbar?

Nein, denn denn negative Gefühle wie Wut, Ärger oder Angst  existieren nur in deinem Kopf. Weiterlesen

Dein Glücks-Trainingsplan: in 12 Schritten zu dauerhaftem Glück

Eines der ermutigsten und spannendsten Erkenntnisse der positiven Psychologie lautet: Glück ist erlernbar, zumindest zu einem Teil – wir haben etwa 40 Prozent unseres Glückspotentials voll in unserer eigenen Hand.
Dr. Chris Johnstone und Miriam Akhtar, zwei Psychologen mit dem Schwerpunkt Positive Psychologie haben auf Basis der Erkennntnis, dass Glück erlernbar ist, 2008 an der University of Bristol einen „Happiness Training Plan„, also einen Glücks-Trainingsplan entwickelt, der dich in 12 Schritten einem glücklichen Leben näher bringen und Depressionen verhindern soll.

Hier sind die 12 Punkte des Glücks-Trainingsplans:

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Wie dich ein einfacher Satz glücklicher, zufriedener und ausgeglichener machen kann

Wenn du an das Wort „Mantra“ denkst, dann wird dir sofort ein Yogalehrer in den Sinn kommen, der mit seinen Schülern durchdringend immer und immer wieder „Om“ rezitiert. Doch Mantren können viel mehr sein: Es sind persönliche Glaubenssätze, die, wenn sie regelmäßig wiederholt werden, eine große Auswirkung auf unser Gehirn und dadurch auch auf unser Empfinden, unser Selbstbewusstsein und unsere Resilienz, also die Fähigkeit, schwere Phasen unseres Lebens zu überstehen, haben. Weiterlesen