Selbständig machen als Grafikdesigner: So funktioniert´s

Ein Grafikdesigner agiert in einem äußerst interessanten Arbeitsumfeld. Gute Informatik-Kenntnisse und eine extra Portion Kreativität gehören zum Berufsbild unbedingt dazu. Wer zielstrebig und eigenständig an seine Aufträge herangeht, der wird bei seinem Arbeitgeber stets punkten. Typischerweise ist ein Grafikdesigner vorrangig in Medienagenturen und Verlagen tätig. Gestalterische Fähigkeiten und eine sorgfältige Arbeitsweise werden in dieser Branche besonders geschätzt. Allerdings möchte nicht jeder auf Dauer in einem festen Angestelltenverhältnis verweilen. Mitunter kommt es vor, dass die Rahmenbedingungen zur Arbeitsstelle nicht hundertprozentig überzeugen. Zu wenig Lohn, ständig Überstunden schieben oder ein kompliziertes Verhältnis zur Führungsebene.

Es gibt auch pfiffige Köpfe, die ihren Erfahrungsschatz lieber in ein eigenes Unternehmen einbringen möchten. Dagegen gibt es nichts einzuwenden. Doch ist eine Selbstständigkeit als Grafikdesigner wirklich erstrebenswert? Mit welchen Vor- und Nachteilen muss ein Existenzgründer rechnen? Wir haben die wichtigsten Fakten zu diesem Themenkomplex zusammengetragen und möchten Dir an dieser Stelle das Ergebnis präsentieren.

 

Welche Voraussetzungen muss ein selbstständiger Grafikdesigner mitbringen?

Wer sich selbstständig als Grafikdesigner machen möchte, der muss natürlich eine Menge Know-how mitbringen. In erster Linie werden grafische Kommunikationsmittel wie Flyer, Anzeigen, Plakate oder Firmenlogos entworfen. Ebenso verbringst Du viel Zeit mit Internetauftritten. Kurz um, wer als Grafikdesigner tätig ist, muss sehr vielseitig sein und über ein umfangreiches Hintergrundwissen selbst im technischen Bereich verfügen. Bereits bei den Softwareprogrammen kommt einiges auf Dich zu. Normalerweise arbeitet man mit Adobe Photoshop. Dieses Programm gilt als Standard in der Grafik- und Bildbearbeitung. Allerdings hat diese Grafikanwendung auch einen entsprechenden Preis. Im Internet kannst Du Dich richtig austoben und nach Alternativ-Programmen suchen. Das Textwerkzeug ist vielleicht manchmal etwas anders aufgebaut, aber der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel. Vorschläge zu kostenlosen Grafikprogrammen kannst Du beispielsweise auf der Homepage vom Webdesigner Matthias Schütz ansehen.

Dein Sinn für Ästhetik sollte außerdem ausgeprägt sein. Im Vordergrund steht nun einmal das Gestalten von Produkten. Für die Anfertigung der Entwürfe ist eine sorgfältige und präzise Arbeitsweise das A und O. Selbst zeichnerische Fähigkeiten gehören zum Berufsbild eines Grafikdesigners dazu. Auch die Grafikbranche bleibt von Trends nicht verschont. Folglich solltest Du als Unternehmer eine hohe Lernbereitschaft an den Tag legen. Schließlich musst Du immer am Ball bleiben. Originelle und einzigartige Ideen werden vor allem mithilfe von professioneller Design-Software und -Tools umgesetzt. Daher musst Du einen Großteil der Anwendungen beherrschen. Natürlich kann man nicht Experte auf allen Gebieten sein. Dafür werden verschiedenartige Grafikdesign-Kurse angeboten. Dort erlernst Du den versierten Umgang mit einschlägigen Softwaremodulen und neue handwerkliche Fähigkeiten im gestalterischen Bereich. Die Online-Schule für Gestaltung aus Lippstadt könnte ein nützlicher Wegweiser sein. Kommunikation gehört ebenso mit dazu. Ohne einen gut funktionierenden Kundenservice wird der Traum von der Selbstständigkeit schnell wie eine Seifenblase zerplatzen. Schließlich lebt ein selbstständiger Grafikdesigner von Kundenaufträgen.

Bevor Du Dich in das Abenteuer „Selbstständigkeit als Grafikdesigner“ stürzt, werfe im Vorfeld einen genauen Blick auf Dein Unternehmenskonzept. An diesem Punkt musst Du ehrlich zu Dir sein. Behalte immer im Auge, das es um Deine Zukunft geht. Kannst Du von den Aufträgen leben? Oder bist Du in Deiner bisherigen Festanstellung vielleicht doch besser aufgehoben? Betreibst Du eine intensive Kundenakquise? Welche Kenntnisse liegen in der Buchhaltung vor? Hast Du Dich schon mit einem Businessplan beschäftigt? Wie hoch sind Deine monatlichen Betriebsausgaben? Müssen Betriebsmittel angeschafft werden? Möchtest Du die Firma allein aufbauen oder benötigst Du Personal? Kannst Du Fördermittel in Anspruch nehmen? Zugegeben, auf dem ersten Blick sind das eine Menge Fragen, aber diese Eckpunkte sind sehr wichtig. Bereits in der Gründungsphase geht es ans Eingemachte. Vor allem dann, wenn Du einen Gründungszuschuss beantragen möchtest. Selbst bei einer Kreditaufnahme muss Dein Businessplan auf sicheren Beinen stehen. Das Gründungsvorhaben darf nicht ins Wanken geraten und sollte die Bank auf jeden Fall überzeugen. Für eine klare Positionierung am Mark ist neben der fachlichen Qualifikation auch ein kaufmännisches Grundwissen vonnöten. Man kann es nicht oft genug erwähnen. Es ist wichtig zu wissen, wie das Zahlenspiel im Gesamten aussieht.

Welche Abgaben sind zu erwarten? Darunter fällt die Miete, Kosten für den Fuhrpark, Versicherungen und Steuern. Zudem musst Du Dich in diesem Zusammenhang mit der Preisgestaltung auseinandersetzen. Irgendwie müssen die Lebenshaltungskosten erwirtschaftet werden. Kommst Du an einer Stelle nicht weiter, dann wäre ein Steuerberater unter anderem ein idealer Ansprechpartner.

 

Was verdient ein selbständiger Grafikdesigner?

Selbstständig als Grafikdesigner heißt auch, dass man sich mit der Verdienstspirale auseinandersetzt. Ein äußerst entscheidender Faktor. Schließlich musst Du ja wissen, ob Du von dieser Arbeit leben kannst. Entscheidend ist, dass Du ständig neue Aufträge an Land ziehst. Oder Du begeistert Deine Kunden durch hochwertige und einzigartige Arbeiten. Somit besteht die Möglichkeit, dass die Zahl der Folgeaufträge zunimmt. Unter dem Wert darfst Du Deine Dienstleistung auf keinen Fall verkaufen. Mit Nachdruck kannst Du auch anhand Deiner bisherigen Referenzen in den jeweiligen Verhandlungsprozess einsteigen. Wucherpreise sind natürlich ebenso fehl am Platz. Mitunter ist sogar eine Zusammenarbeit mit anderen Agenturen möglich. Doch nicht immer kann man sich auf die Option verlassen. Manchmal ist es schwierig, gerade als Neuling, an solche Aufträge heranzukommen.

Etwas Geduld gehört außerdem dazu. Es dauert eine Weile, bis man sich ein festes Standbein aufgebaut hat. Natürlich musst Du Dir gleich zu Beginn der Selbstständigkeit Gedanken über den Stundensatz machen. Dieser Aspekt ist nicht immer einfach. Viele Newcomer tun sich mit dem richtigen Stundensatz schwer. Auf der einen Seite möchte man konkurrenzfähig sein und auf der anderen ein gutes Einkommen erzielen. Doch genau diesen Spagat, gilt es zu meistern. In einem Vorgespräch mit dem Steuerberater oder einer Unternehmensberatung kann man diesen Punkt gern ansprechen. Erfahrungsgemäß liegt der Stundensatz zwischen 30 Euro und 100 Euro. Es gibt selbstverständlich einige Ausnahmen, die unter diesem Preislimit agieren. Aber Vorsicht! Man kann es nicht oft genug wiederholen. Du musst von dieser Arbeit Deinen Lebensunterhalt bestreiten.

 

Selbständig machen als Grafikdesigner ohne Ausbildung/ als Quereinsteiger?

Es besteht die Möglichkeit, selbst als Quereinsteiger in dieser Branche Fuß zu fassen. Trotzdem sollte der Umfang dieses Berufes nicht unterschätzt werden. Ein Grafikdesigner hat mit etlichen Feinheiten zu kämpfen. Echte Profis sprechen oftmals von einer enormen Gestaltungs-Power. Bereits am Computer wird man hin und wieder mit der einen oder anderen Tücke konfrontiert. Selbstüberschätzung wäre daher kein guter Ratgeber.

Wer sich also für den Beruf Grafikdesigner interessiert, der sollte über eine professionelle Ausbildung gut nachdenken. Ganz unverbindlich kannst du dir bereits an einem Tag der offenen Tür die Design-Macher von morgen ansehen. Zumal Du Dich als Grafikdesigner auf eine Berufsrichtung spezialisieren kannst. Immer mehr junge Leute entscheiden sich für das Berufsbild Mediendesigner. Zwar wird Dein Rechner zum besten Freund und Du verbringt enorm viel Zeit am Bildschirm, aber kreative Menschen sind hier bestens aufgehoben. Es müssen E-Mails bearbeitet oder Kundengespräche geführt werden. Später werden die Kundenwünsche in entsprechende Entwürfe umgesetzt. Allerdings sind die betreuten Projekte meistens an eine Deadline gebunden. Trotzdem erwartet Dich eine Menge Abwechslung. Alternativ kannst Du als Webdesigner aktiv werden. Bei dieser Tätigkeit hauchst Du dem Internet neues Leben ein. Jedoch muss ein fachspezifisches Grundwissen vorhanden sein. Mehr zu diesen beiden Berufsbildern erfährst Du hier.

 

Welche Ausbildungsstätten und Schulen gibt es für Grafikdesign in Deutschland?

Mit Blick auf die Tätigkeitsfelder wird schnell klar, dass ein Grafikdesigner vielseitig einsetzbar ist. Nicht nur Printmedien wie Bücher, Karten, Prospekte, Plakate oder Broschüren gehören zum Arbeitsalltag. Darüber hinaus findet sich ein Grafikdesigner auch in speziellen Anwendungsgebieten wieder. Bereiche wie die Werbung, Fotografie, Illustration, Corporate Design oder Typografie gehören ebenfalls in dieses Spektrum. Folglich tummeln sich diverse Fachhochschulen für Gestaltung oder private Bildungseinrichtungen auf dem Markt. Bei Bedarf kann sogar ein Studium in Grafikdesign abgelegt werden. Nicht ganz unbedeutend, wenn man sich selbstständig machen möchte. Auftraggeber legen viel Wert auf Erfahrungswerte. Generell wirst Du eine schulische oder hochschulische Ausbildung durchlaufen. Den betrieblichen dualen Ausbildungsberuf zum Grafikdesigner wirst Du nicht vorfinden. Vielmehr findet die Ausbildung an Berufskollegs- und fachschulen statt. Schwebt Dir eine akademische Zielrichtung vor, dann sind Universitäten und Fachhochschulen Deine Ansprechpartner. Während der Ausbildungszeit erhältst Du keine Vergütung. Mitunter musst Du sogar Schulgeld oder Studiengebühren bezahlen. Das kommt allerdings auf die jeweilige Bildungseinrichtung an. Die Höhe wird vom Bildungsträger festgelegt. Es empfiehlt sich für detaillierte Angaben, direkt mit der Bildungseinrichtung Kontakt aufzunehmen.

In der Regel dauert die schulische Ausbildung zwei bis drei Jahre. Das Studium hingegen wird drei bis sechs Jahre in Anspruch nehmen. Informationen kannst Du Dir beispielsweise über das Internet einholen. Hier kannst Du Dir in aller Ruhe sämtliche Bildungseinrichtungen ansehen und entsprechende Randnotizen vermerken. Selbst die Bundesagentur für Arbeit ist eine gute Adresse. In einem Beratungsgespräch werden Dir auf Anfrage sicherlich wertvolle Tipps und Adressen mitgegeben. Ein interessanter Ansprechpartner wäre die Designschule in Schwerin oder der Anbieter Ausbildung Total. Auf diesen Plattformen kannst Du schon einmal die wichtigsten Fakten nachlesen.

 

Bin ich als Grafikdesigner selbständig oder freiberuflich?

Normalerweise zählt der Grafikdesigner zu den freien Berufen. Das hat natürlich gewisse Vorteile. Du bleibst auf jeden Fall von der Erstellung einer Bilanz verschont. Dem Finanzamt reicht eine Einnahme-Überschuss-Rechnung aus. Selbstverständlich musst Du beim zuständigen Finanzamt eine Steuernummer beantragen. Ohne die geht nichts. Darüber hinaus verlangt die Behörde neben der jährlichen Steuererklärung auch eine Umsatzsteuervoranmeldung. Diese wird anfänglich monatlich abgegeben. Später ist eine quartalsweise Abgabe ebenso möglich. Kommst Du an einem Punkt nicht wirklich weiter, dann halte unbedingt Rücksprache mit Deinem Steuerberater. Gerade in diesen Dingen kann er Dir die richtigen Informationen mit auf den Weg geben. Eine Eintragungspflicht beim Gewerbeamt sowie Handelsregister besteht nicht. Sozialbeiträge wie die Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung werden in die Künstlersozialkasse eingezahlt. Alternativ können die Mitgliedsbeiträge auch an die gesetzliche oder private Krankenversicherung entrichtet werden. Jedoch fallen die Kosten dafür entschieden höher aus. Als Einzelunternehmer muss ein Grafikdesigner nicht in die Berufsgenossenschaft einzahlen. Es besteht keine Pflichtversicherung. Möchtest Du allerdings Mitarbeiter einstellen, dann kommst Du um eine gesetzliche Unfallversicherung nicht herum.

Wer nicht als freiberuflicher Grafikdesigner arbeiten möchte, der kann gleich ein Kleingewerbe gründen. Bei der Gründung ist kein Startkapital nötig. Allerdings haftet der Unternehmer mit seinem Privatvermögen. In der Buchführung muss außerdem kein großer Aufwand betrieben werden. Das Finanzamt verlangt ebenfalls eine einfache Buchführung, also eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung. Wenn Du Dir unschlüssig bist, welche Unternehmensform für Dich am günstigsten wäre, dann kannst Du Dir auf der Webseite Für-Gründer.de weitere wertvolle Tipps einholen.

 

Grafikdesigner als Nebenjob oder im Hauptberuf?

Immer mehr Leute möchten nebenberuflich Grafikdesigner werden. Diese Gangart ist natürlich vorteilhaft. Somit kann man seinen Lebensunterhalt weiterhin vom Hauptverdienst bestreiten und die Einkünfte vom Nebenjob können als zusätzliches Taschengeld angesehen werden. Durch den nebenberuflichen Einstieg profitiert man von einer komfortablen Planungssicherheit. Der Arbeitgeber sollte jedoch von der nebenberuflichen Selbstständigkeit in Kenntnis gesetzt werden. Somit kann es gar nicht erst zu einem Missverständnis zwischen Deinem Brötchengeber kommen. Selbstverständlich müssen die Einnahmen beim Finanzamt angegeben werden. Eine zusätzliche Krankenversicherung ist nicht nötig, da Du bereits über Deinen Hauptberuf abgesichert bist. Bei dieser Variante kannst Du Dir ein Netzwerk aufbauen und vielleicht sogar einen festen Kundenstamm. Ebenso kann ein erster Einstieg über Agenturen ratsam sein. Die nebenberufliche Selbstständigkeit ist für Neulinge auf jeden Fall eine gute Ausgangsposition.

Wer sich vor Aufträgen kaum retten kann und über ein umfangreiches Know-how verfügt, der liegt mit einer Selbstständigkeit genau richtig. Du bist nicht nur Dein eigener Chef, sondern kannst mit Deinem ganzen Können hervorragend auftrumpfen. Die Kundschaft erkennt gleich, wer über einen erstklassigen Erfahrungsschatz verfügt. Dieser Schritt bringt unter anderem das eine oder andere Risiko mit sich. Eventuell wirst Du mit Zahlungsausfällen oder verspäteten Geldeingängen konfrontiert. Die finanzielle Planungssicherheit kann dadurch schnell ins Wanken geraten. Nichtsdestotrotz darf man nicht gleich mit dem Schlimmsten rechnen. Es gibt genauso viele zahlungswillige Kunden. Unbestritten ist allerdings, dass bei einer Selbstständigkeit viel Zeit drauf geht. Wer mehr Geld verdienen möchte, der wird das als Erstes bei seiner Freizeit merken. Möchtest Du Dich selbstständig als Grafikdesigner machen, dann wirst Du etliche Stunden im Büro verbringen. Darüber hinaus erwartet Dich eine Menge Büroarbeit. Neben Deinen fachlichen Qualifikationen sind kaufmännische Kenntnisse das A und O. Siehst Du in der Buchhaltung nicht durch, dann wird es schwer. Selbstdisziplin, Flexibilität, Mobilität, Lernbereitschaft und Ehrgeiz sind wichtige Grundeigenschaften für eine Selbstständigkeit. Wenn Du diese Voraussetzungen mitbringst, dann kann es nur gut werden.

 

Mit Grafikdesign zum Digitalen Nomaden werden

Am meisten wird bei der Selbstständigkeit als Grafikdesigner die Freiheit und Selbstbestimmung geschätzt. Vor ein paar Jahren ist der Begriff „Digital Nomads“ von den Staaten zu uns nach Europa herübergeschwappt. Letztendlich dreht es sich dabei um selbstständige Unternehmer oder Angestellte, die völlig ortsunabhängig ihrer Tätigkeit nachgehen können. Um von diesem Lifestyle zu profitieren, beschäftigt sich diese Zielgruppe ausschließlich mit neuen digitalen Technologien. Doch wie tickt eigentlich ein Vollblut-Digital-Nomad? Einfach das Handtuch schmeißen und den Job kündigen ist vielleicht nicht immer die ideale Konstellation. Selbstständig als Grafikdesigner machen ist allerdings kein Problem. Gerade dieser Berufssparte kommt das neue Lebensgefühl als „Digital-Nomad“ entgegen. Aber ohne ein gut funktionierendes Netzwerk geht nichts. Als Freelancer bist Du auf ein professionelles Online Profil angewiesen. Zudem sind diverse Marktplätze und Plattformen sehr wichtig. Nur so gelangst Du an lukrative Projektangebote. Des weiteren musst Du Kontakte knüpfen. Selbst andere Mitstreiter können als Ratgeber dienen. Erfahrungsaustausche bringen Dich hundertprozentig weiter. Zudem darfst Du keine Vorbehalte haben oder gar Angst. Wenn Du aus dem Hamsterrad tatsächlich ausbrechen möchtest, dann lass Dich auf diese Veränderung ein.

Digitale Nomaden sind an kein festes Büro gebunden. Du kannst also von überall Deine Arbeitskraft anbieten. Die Mehrheit arbeitet von Zuhause aus. Aber nicht immer wird über das Home Office kommuniziert. Mitunter sind einige Digitale Nomaden sogar in einem Strandcafé aktiv. Doch man bedenke, dass die ortsunabhängige Selbstständigkeit nicht immer ein Zuckerschlecken ist. Auf jeden Fall musst Du Deinen eigenen Rhythmus finden. Die Produktivität darf nicht leiden. Schließlich willst Du ja Geld verdienen. Zu einer perfekten Basis gehört daher ein gutes Zeitmanagement, Organisation und Selbstdisziplin. Mit einem geregelten Tagesablauf geht vieles leichter von der Hand. Versuche eine gewisse Regelmäßigkeit in Deine Abläufe zu integrieren. Vielleicht solltest Du mit einer Probephase starten. Mit dieser Machart kannst Du besser einschätzen, ob Du tatsächlich als „Digitaler Nomad“ geeignet bist. Wenn Du mehr über dieses Thema wissen möchtest, dann sieh Dir mal die Internetseite Planet Backpack an. Der Beitrag beschäftigt sich ausschließlich um das Phänomen „Digitale Nomaden“ und geht dabei präzise auf zahlreiche Einzelheiten ein. Du kannst diesen Begriff auch bei namenhaften Suchmaschinen im Internet eingeben. Auf Anhieb werden werden Dir etliche Webseiten zu diesem Themenkomplex angezeigt.

 

Die eigene Arbeit vermarkten: eigene Webseite, Instagram und Co.

Als Jungunternehmer hat man natürlich tausend Dinge im Kopf. Hauptsächlich dreht sich in erster Linie alles um das Equipment, behördliche Angelegenheiten und das Finanzierungskonzept. Verständlich, immerhin sind diese Punkte von größter Bedeutung. Doch bei all dem Eifer wird die Kundenakquise völlig außen vor gelassen. Du musst der Öffentlichkeit mitteilen, dass Du als Grafikdesigner aktiv bist. Auch wenn Du zeitlich voll am Limit agierst. Ohne Werbung und Marketing wirst Du nicht vorwärtskommen. Bereits die Eröffnung Deiner Firma kann in der regionalen Presse stehen. Dafür musst Du nur eine entsprechende Anzeige schalten. Oder Du verteilst eine große Stückzahl an Flyern, die Dein Leistungsangebot genau beschreiben. Selbst im Internet ist Werbung sehr wichtig. Eine Vielzahl an Usern beschäftigt sich mit diesem modernen Medium. Hier kannst Du enorm viele Interessenten erreichen. Allerdings benötigst Du dafür eine eigene Homepage. Die potenziellen Neukunden müssen sich auf dieser Webseite zurechtfinden. Gestalte daher die Homepage übersichtlich, anschaulich und informativ. Bei der Präsentation kannst Du ruhig einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Neben der eigenen Webseite kann man mit weiteren aussagekräftigen Online-Auftritten punkten. Facebook ist auf diesem Weg ebenfalls ein idealer Begleiter. Dieses Social Media-Instrument hilft Dir dabei, die eigene Dienstleistung attraktiv zu präsentieren. Punktgenau kannst Du in diesem Netzwerk lukrative und spannende Angebote verkünden. Es gibt noch andere namenhafte Netzwerke wie Instagram, Twitter oder XING. Anhand dieser Systeme können sich die Benutzer eine Menge Feedback einholen. Diese Machart ist äußerst praktisch und Du kannst über kürzester Zeit eine Menge Leute erreichen.